Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe DeColonia lädt postmigrantische Communities und Kunstschaffende ein, ihre Perspektiven zu verbinden. An drei Terminen entstehen Experimentierräume – Labs – als Plattform für ko-kreative, künstlerische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen von Migration, Kolonialität und Zugehörigkeit.

Dabei steht der Gedanke „lokal verankert – global inspiriert“ im Zentrum: Ausgehend von den vielfältigen postmigrantischen Communities Kölns werden künstlerische Positionen entwickelt, die internationale Perspektiven einbeziehen. Ein mehrtägiges Festival im Dezember 2026 führt die Erfahrungen und Ergebnisse zusammen und lädt Teilnehmende ein, diese mitzugestalten.

Sa 27 Jun

16:00 – 21:00
LAB #1: Exploring rituals of belonging through movement, voice and community

Es ist soweit: Das erste DeColonia LAB für dieses Jahr findet im Market Café in Köln Ehrenfeld statt.

An diesem Tag steht alles im Zeichen von Ritualen: Wie formen Sie unseren Sinn von Zugehörigkeit? Wie verändern sie sich, wenn wir sie ihrem Kontext entnehmen? Wie können sie darüber hinaus wirken? Künstler:innen verschiedener Disziplinen laden dazu ein, Rituale gemeinsam zu erkunden und zu gestalten – durch Bewegung, Stimme und Gemeinschaft.

Sa 22 Aug

t.b.d.
LAB #2

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Sa 3 Okt

t.b.d.
LAB #3

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Do 10 – Sa 12 Dez

t.b.d.
Festival

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