Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe DeColonia lädt postmigrantische Communities und Kunstschaffende ein, ihre Perspektiven zu verbinden. An drei Terminen entstehen Experimentierräume – Labs – als Plattform für ko-kreative, künstlerische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen von Migration, Kolonialität und Zugehörigkeit.
Dabei steht der Gedanke „lokal verankert – global inspiriert“ im Zentrum: Ausgehend von den vielfältigen postmigrantischen Communities Kölns werden künstlerische Positionen entwickelt, die internationale Perspektiven einbeziehen. Ein mehrtägiges Festival im Dezember 2026 führt die Erfahrungen und Ergebnisse zusammen und lädt Teilnehmende ein, diese mitzugestalten.



